Brust-OP?

Brustkrebsvorsorge und andere Themen, die die Gesundheit der Brüste betreffen.

Re: Brust-OP ?

Beitragvon Fizzl » 17 März 2013, 10:32

Wie schon mal gesagt: ich frage mich immer mehr, woher man das Recht nimmt über den Leidensdruck anderer, sowie deren Entscheidungen den eigenen Körper zu verändern, urteilt. Woher kommt der Glaube, man habe das Recht dazu? Woher diese Überheblichkeit?

Und hier wird ja doch ein Krankheitsbild, das ganz andere Gründe hat, als den gesellschaftlichen Druck unter dem eine Frau steht, was den eigenen Körper betrifft, in einen Topf damit geworfen. Woher wird diese vermeintliche Kompetenz genommen? Woher kommt die Unvefrohrenheit darüber urteilen zu können, dieser zutiefst populärwissenschaftliche Stammtischansatz?


@Milchmädchen: wenn ich sage, es ist die Entscheidung einer anderer Person, diese Lösung zu wählen, dann meine ich damit, dass ich ihre Entscheidung nicht bewerte oder sie dafür nicht bewerte. Ich bedauere es zutiefst, dass wir in einer Gesellschaft leben, die solche Erwägungen überhaupt nötig macht. Bitte verstehe mich da nicht falsch. Mir ist das Problem durchaus bewusst. Aber es bringt doch nichts, wenn ich mich hinstelle und die Frau, die sich für eine Op entscheidet ab- oder aufwerte damit. Ich verurteile die Gesellschaft, dass eine Frau überhaupt dahin gebracht wird, über eine derartige Entscheidung nachzudenken, aber ich mache der Frau weder einen Vorwurf daraus, noch lobe ich sie. Es ist ihre Entscheidung, welchen Weg sie gehen will und das respektiere ich.
Ich habe doch gar kein Recht darüber zu urteilen, wie sie mit dem Druck für sich selbst umgeht. Das betrifft ja im Endeffekt nicht die anderen Menschen in ihrem Umfeld.
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Re: AW: Brust-OP ?

Beitragvon Milchmädchen » 17 März 2013, 11:08

Den Leidensdruck, der für jede einzelne sicher enorm ist, möchte ich nicht bewerten. Ich sehe auch nicht, dass der hier jemandem abgesprochen wird. Ich habe immer so das Gefühl, die Betroffenen fühlen sich weniger ernst genommen, wenn man sagt, dass das ein gesamtgesellschaftliches Problem ist. Das verstehe ich, aber ich finde, es ist genau umgekehrt. Natürlich darf ich die Einzelne nicht stehen lassen mit dem Urteil, dass man eben die Gesellschaft ändern müsste und die andern doof sind und sie sich das deshalb nicht so zu Herzen nehmen soll.
Aber lasse ich sie nicht noch mehr allein, wenn ich sage, dass das ihre Entscheidung und ihr Weg ist und ich mir deshalb leider keine Meinung dazu machen kann? Für die Einzelnen muss ich mich dann auch mit Urteilen und Diagnosen zurückhalten. Aber die Probleme der Gesellschaft kann und muss ich bewerten, sonst kann sich doch nie etwas ändern. Glaube ich...
Edit: da habe ich mich jetzt wieder missverständlich ausgedrückt. Natürlich ist es der Weg und die Entscheidung jeder Einzelnen. Aber, wie gesagt, über das Gesamtproblem darf ich nicht "Muss ja jede selbst wissen." sagen und die Schultern zucken.

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Re: Brust-OP ?

Beitragvon nähfee » 17 März 2013, 14:59

Magdalena, ich finde du gehst hier relativ unsensibel mit dem Thema um.
Bestärkt mich darin, dass dieses Forum (noch?) nicht bereit für offenen Umgang mit sowas ist.
Denn wenn hier sowieso gleich die Psycho-Keule geschwungen wird und gar kein Versuch gemacht wird, die andere Seite zu verstehen, ist eine Diskussion mMn auch müßig.

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Re: Brust-OP ?

Beitragvon hayashi » 17 März 2013, 15:02

Ich möchte nur eines relativieren an nähfees Aussage: Es sind einige wenige Userinnen, die in diesem Forum nicht für den offenen Umgang bereit sind, nicht das Forum gesamt. Das finde ich persönlich schade.
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Re: AW: Brust-OP ?

Beitragvon Milchmädchen » 17 März 2013, 15:38

Ich hoffe, du hast nicht das Gefühl, dass ich kein Verständnis für dich habe, nähfee. Ein Problem ist wahrscheinlich auch, dass jede in diesem Zusammenhang irgendwelche eigenen Themen und Schwierigkeiten hat. Und so fühlt sich jede schnell getroffen und reagiert aus ihren eigenen persönlichen Problematiken heraus. Das macht solche Themen so schwierig. Ich will aber niemanden und niemandes Meinung und Gefühle abwerten und finde es auch so wichtig, dass doch jede versucht, die Gefühle anderer nicht zu verletzen *freunde* .

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Re: Brust-OP ?

Beitragvon headology » 17 März 2013, 16:36

Der Vergleich mit der Amputation von Gliedmaßen ist genau die Slippery Slope-Argumentation, die ich vermeiden wollte. In Bezugnahme auf den "natürlichen" Körper kann man sowas dann nämlich beliebig weiterspinnen, je nach, sagen wir mal ideologisch-religiösem Hintergrund. z. B. Vielleicht ist es ja so gewollt, daß ein Mensch stirbt, wenn sein Herz versagt und ein Herzschrittmacher oder eine Organtransplantation wäre ein Eingriff in den göttlichen Plan? Oder ein Ohrring ist Angriff auf die Unversehrtheit des Körpers?

Natürlich kann man jedes noch so alberne Argument heranziehen, wenn man einen Punkt machen möchte, und sei es nur die beliebte Paradigmatisierung von Extremfällen, ob nun die Verkleinerung einer gefitteten (!) 75D-Brust oder der Vergrößerung auf Barbiemaße (SexyCora, YogaJordan und wie sie alle heißen), um die Diskussion gleich im Keim zu ersticken.

Dieser Thread zielte aber doch genau in die Gegenrichtung auf eine sachliche Diskussion des Für und Widers einer Brust-OP und einer Abwägung von Motivationen.

nähfee hat geschrieben:Denn wenn hier sowieso gleich die Psycho-Keule geschwungen wird und gar kein Versuch gemacht wird, die andere Seite zu verstehen, ist eine Diskussion mMn auch müßig.

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Re: Brust-OP ?

Beitragvon Liritha » 17 März 2013, 17:33

(ich misch mich jetzt mal nicht in das darüber geschiebene ein, dafür halte ich mich nicht qualifiziert genug, aber trotzdem zu dem Thema generell auch noch was mir einfällt:)

Also, zum Ersten bin ich froh, dass ich mir nie die Brüste operieren lassen habe (und jetzt auch sicher nimmer werde, außer vlt wenn ich an Brustkrebs erkranken würde), weil ich Stillen hoch schätze und falls ich je Kinder haben würde, möchte ich das ohne Probleme können (Komplikationen kann es ja bei jeder OP geben, auch wenns vorher hieße, das wird nachher noch genauso möglich sein). Außerdem habe ich in den letzten 6 Monaten viel mehr Gespür in meinen Nippeln dazugewonnen (früher waren die halt da, aber nicht wirklich aufregend) und ich finde das so schön und toll, dass ich das auf gar keinen Fall missen möchte.

Und das zweite betrifft die Rückenschmerzen:
Ich sehe ein, dass große Brüste für den Rücken eine zusätzliche Last sind, aber ich finde es problematisch Rückenschmerzen rein auf die Brustgröße zurückzuführen.
Einer Freundin habe ich zum BH-Kaufen mitgeschleppt (weil sie immer Nacken-/Kopfschmerzen hatte und ich ihr sagte, es könnte sich durch einen passenden BH verbessern) und jetzt trägt sie 3 UBB-Nummern weniger und 7 Körbchen mehr. Nach 2 Wochen kam sie dann verärgert zu mir und meinte, ich hätte ihr einen Blödsinn erzählt, ihre Nackenschmerzen sind noch immer da. Ich hab dann mal vorsichtig, nachgefragt, ob es sich denn verbessert hätte. Ja, schon, aber es ist halt noch nicht ganz weg. Daraufhin habe ich sie darauf aufmerksam gemacht, dass ich ihr nur eine Verbesserung, aber keine Heilung versprochen habe, dass ich auch einsehe, dass ihr zusätzliches Gewicht eine Belastung darstellt, aber auch ich (mit kleinen Brüsten) als auch Mann x, Mann y, Mann z (ohne Brüste) teils sehr starke Rücken-/Nackenprobleme hätten und sie in Erwägung ziehen sollte, dass ihre Körperhaltung möglicherweise nicht die rückenschonendste ist.
Ich finde zumindest, dass einige Frauen mit großen Brüsten dazu tendieren, die Schuld für ihre Schmerzen allein auf ihre Brüste zu schieben und dabei außer acht lassen, dass mehrere Faktoren dazu beitragen. Ich kann mir z. B. gut vorstellen, dass eine Brustverkleinerung temporär Verbesserung bringt, aber wenn man sonst nichts an seiner Haltung korrigiert, einen die Schmerzen 10 Jahre später wieder einholen.
Besagte Freundin hat es mir zwar nicht direkt gesagt (meine Aussagen werden ihr vermutlich zu Knabbern gegeben haben), aber ich vermute, ihr ist bewusst geworden, dass ich möglicherweise nicht unrecht habe, denn neuerdings hat sie Yoga begonnen, damit sie "gerade Sitzen lernt", wobei sie ein mögliches Haltungsproblem beim vorherigen BH-Gespräch noch wehement abgelehnt hat.
Ich sag jetzt nicht, dass eine Brustverkleinerung per se abzulehnen ist, sondern, dass man auch andere Faktoren mitbedenken sollte, die man anstelle oder begleitend zur OP verbessern könnte.
Ich lasse mich aber gerne eines besseren Belehren, falls wer findet, mein Denkansatz sei verwerflich.


Und weil ich es mir einfach nicht verkneifen kann: In der Galerie sehe ich regelmäßig BH-Träger, die nicht auf den Schulterknochen, sondern auf der Schulter-/Nackenmuskulatur aufliegen. Ich schreib da üblicherweise nichts dazu, weil manche der Userinnen sind viel eingefleischtere Busenfreundinnen als ich, aber alleine beim Hinsehen verspannt sich meine Muskulatur und wenn ich sowas in 'Echt' mache, handel ich mir binnen 30 Minuten(!) so starke Nacken-/Kopfschmerzen ein, dass es sich nur noch mit warmen Bad, Dehnübungen und einer professionellen Massage beseitigen lässt. Kaum auszudenken, wie das mit großen Brüsten sein muss *willnichtsehen* . Ich verstehe auch nicht ganz, wieso darauf so wenig Wert gelegt wird. Wobei ich mich mitlerweile wundere, woher ich denn diese Info habe, denn beim Durchsuchen vom Forum habe ich jetzt gar nichts dazu gefunden... dachte immer das hätte ich von hier...

lg
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon Seepferdchen » 17 März 2013, 17:45

Liritha hat geschrieben:Und weil ich es mir einfach nicht verkneifen kann: In der Galerie sehe ich regelmäßig BH-Träger, die nicht auf den Schulterknochen, sondern auf der Schulter-/Nackenmuskulatur aufliegen. Ich schreib da üblicherweise nichts dazu, weil manche der Userinnen sind viel eingefleischtere Busenfreundinnen als ich, aber alleine beim Hinsehen verspannt sich meine Muskulatur und wenn ich sowas in 'Echt' mache, handel ich mir binnen 30 Minuten(!) so starke Nacken-/Kopfschmerzen ein, dass es sich nur noch mit warmen Bad, Dehnübungen und einer professionellen Massage beseitigen lässt. Kaum auszudenken, wie das mit großen Brüsten sein muss *willnichtsehen* . Ich verstehe auch nicht ganz, wieso darauf so wenig Wert gelegt wird. Wobei ich mich mitlerweile wundere, woher ich denn diese Info habe, denn beim Durchsuchen vom Forum habe ich jetzt gar nichts dazu gefunden... dachte immer das hätte ich von hier...


Vielleicht tragen manche Frauen ihre Träger so weit innen, weil sie ihnen sonst von den Schultern rutschen. Ich trage die Träger ziemlich weit außen auf dem Knochen, aber dafür rutschen sie mir häufig weg, sodass ich Strapless durch die Gegend laufe bis ich sie unauffällig wieder nach oben ziehen kann. Zu weit innen bzw. zu weit außen angebrachte Träger können wahrscheinlich auch dazu führen, dass man sie nicht dort tragen kann, wo man sie am liebsten tragen würde.
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon headology » 17 März 2013, 17:57

Liritha hat geschrieben:Und das zweite betrifft die Rückenschmerzen:
Ich sehe ein, dass große Brüste für den Rücken eine zusätzliche Last sind, aber ich finde es problematisch Rückenschmerzen rein auf die Brustgröße zurückzuführen.

Natürlich kann man auch ohne Brüste Rückenschmerzen haben - das würde ja niemand bestreiten (daran hängt ja auch die ganze Problematik von zuviel Schreibtischarbeit bei zu wenig Bewegungsausgleich). Und man kann auch große Brüste haben ohne unter signifikanten Schmerzen oder Verspannungen zu leiden. Allerdings spielen da ja mehrere Faktoren zusammen - u.a. individuelle Empfindlichkeit. Es gibt Frauen die sogar mit kleinen Brüsten keinen Neckholder tragen können, weil sie schon von minimaler Belastung totale Kopfschmerzen bekommen. Bei mir ist das z. B. kein Problem.
Manche Frauen haben einen recht hohen Anteil von Muskelmasse oder sind kräftiger, belastungsfähiger als andere. Manche müssen dafür ordentlich trainieren. Und auch dann ist es fraglich, wie viel das bringt. Daher finde ich es schwierig, da absolute Urteile zu treffen.
Ich hab z. B. den Eindruck, ich werde immer "stiernackiger" (Henry Rollins läßt grüßen), weil mein Körper auf die Belastung durch meine Brüste reagiert. (seufz) Aber das ist ja auch logisch - wenn ich mal bedenke, daß meine Brüste sicher pro Stück über zwei Kilo wiegen, dann ist das schon ne Menge. Ich kann mich erinnern, was für ein abgefahrenes Gefühl es war, als ich meine Dreads abgeschnitten habe, und die wogen, obwohl hüftlang nur ca. 600 Gramm! Das ist schon echt ne andre Nummer.

Liritha hat geschrieben:Einer Freundin habe ich zum BH-Kaufen mitgeschleppt (weil sie immer Nacken-/Kopfschmerzen hatte und ich ihr sagte, es könnte sich durch einen passenden BH verbessern) und jetzt trägt sie 3 UBB-Nummern weniger und 7 Körbchen mehr.
7 Körbchengrößen aber jetzt nicht samt Umrechnung, oder? Weil sonst käme ich auf eine Rechnung wie 38D-36DD-34E-32F plus sieben = 32JJ.
Liritha hat geschrieben: Ich kann mir z. B. gut vorstellen, dass eine Brustverkleinerung temporär Verbesserung bringt, aber wenn man sonst nichts an seiner Haltung korrigiert, einen die Schmerzen 10 Jahre später wieder einholen.

10 Jahre ist ja schon ein langer Zeitraum. Und dann ist es sicherlich auch eine Frage, wie signifikant eine solche Verkleinerung ist, wie stark der Körper schon in Beeinträchtigung gezogen ist, usw. Die nicht absehbaren Langzeitfolgen sind ja wie schon erwähnt ein Punkt, der mich ein wenig nachdenklich stimmt.

Liritha hat geschrieben:Und weil ich es mir einfach nicht verkneifen kann: In der Galerie sehe ich regelmäßig BH-Träger, die nicht auf den Schulterknochen, sondern auf der Schulter-/Nackenmuskulatur aufliegen. Ich schreib da üblicherweise nichts dazu, weil manche der Userinnen sind viel eingefleischtere Busenfreundinnen als ich, aber alleine beim Hinsehen verspannt sich meine Muskulatur und wenn ich sowas in 'Echt' mache, handel ich mir binnen 30 Minuten(!) so starke Nacken-/Kopfschmerzen ein, dass es sich nur noch mit warmen Bad, Dehnübungen und einer professionellen Massage beseitigen lässt. Kaum auszudenken, wie das mit großen Brüsten sein muss *willnichtsehen* . Ich verstehe auch nicht ganz, wieso darauf so wenig Wert gelegt wird. Wobei ich mich mitlerweile wundere, woher ich denn diese Info habe, denn beim Durchsuchen vom Forum habe ich jetzt gar nichts dazu gefunden... dachte immer das hätte ich von hier...

Ich glaube, ich verstehe gerade nicht mal anatomisch, was du meinst. *kopfkratz*
Aber interessant daß du den Punkt aufbringst!!
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Re: Brust-OP?

Beitragvon Kaylin » 17 März 2013, 18:59

In Sachen Träger: Ich hab gerade mal meine Schultern "abgetastet" - und mich an das, was ich über Schultern im Rahmen einer wunderhübschen Schultereckgelenksprengung des Liebsten, gelesen hab, erinnert - Also wenn ich die Träger so weit außen trage, daß sie wirklich auf einem Knochen, mehr oder weniger, zu liegen kommen, hätte ich vermulich massive "Seitenprobleme" - sprich die Träger würden noch mehr, als sie das ohnehin schon tun, einschneiden, da... so vorn am Arm... Ihr wißt schon wo! - und runterrutschen würden sie wohl auch, fürchte ich. Wobei ich sie schon weiter außen trage als beispielsweise meine Mutter, die auch wirklich diese typischen Einkerbungen in den Schultern hat, die schmerzen und nur gut mit diesen Silikonträgerverbreiterungen zu ertragen sind.
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