Brust-OP?

Brustkrebsvorsorge und andere Themen, die die Gesundheit der Brüste betreffen.

Re: Brust-OP ?

Beitragvon Kiralein17 » 15 März 2013, 16:59

Genau das, egal was ICH anziehe, ich habe immer die Befürchtung "Oh ich seh schon wieder aus wie ein Junge" oder "Und schwupps da sind die Brüste wieder vom Shirt aufgefressen worden".
Es ist einfach unglaublich nervig und deprimierend Sachen nicht anziehen zu können, weil man in ihnen einfach null Brüste hat.
Ich komme mir dann immer wie eine 12-Jährige vor, und nicht wie eine Frau.
Aber das ist meine persönliche Meinung. Und auch ich wäre, wenn ich das Geld hätte, glaube ich ernsthaft versucht eine solche OP durchzuführen.
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon Seepferdchen » 15 März 2013, 17:56

Bezüglich des Kleidungsproblems kann ich dich gut verstehen, Nähfee. Kleiderkauf ist auch bei mir eine Situation, die mich manchmal deprimiert, auch wenn ich ansonsten mit meinen Brüsten zufrieden bin. Es ist einfach nervig, wenn Blusen und Blazer selbst in der kleinsten Größe obenrum noch abstehen und man bei Sommertops immer die ganz hochgeschlossenen nehmen muss, weil sonst jeder oben reingucken kann. Kleider sind für mich auch ein schwieriges Thema, wobei ich aber erst kürzlich ein Erfolgserlebnis mit einem Bustier-Kleid hatte, das offensichtlich speziell für Frauen mit kleinen Brüsten geschnitten ist. Es ist also schon möglich, Kleidung zu schneidern, die vorteilhaft an Frauen mit kleinen Brüsten sitzt, aber es wird leider viel zu selten getan, so wie auch nicht ausreichend Kleidung für Frauen mit großen Brüsten hergestellt wird.
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon headology » 15 März 2013, 17:58

Ich fände es echt gut, wenn wir die ganze Sache trotz bzw. gerade wegen des hohen emotionalen Hintergrunds, die sie für viele hat, in möglichst sachlichen Formulierungen diskutieren könnten. (Bezogen jetzt auf den "null" Brüste-Eindruck)

Ich kann mir vorstellen, daß es für uns alle gleichermaßen nervig ist, wenn wir nicht in Klamotten reinpassen. Andererseits kann man sich ein wenig damit trösten, daß das extrem vielen Frauen so geht und viele einfach nicht so sehr drüber nachdenken bzw. das einfach so hinnehmen. (Ich meine, wer käme schon auf die Idee, sich die Arme verkürzen zu lassen. Wobei gruseligerweise Beine verlängern praktiziert wird.)

Mir fällt in solchen Diskussionen (wie bereits oben angesprochen) übrigens immer wieder auf, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen von gesellschaftlichen Schönheitsvorstellungen ins eigene Selbstbild hineinspielen.

Mein Eindruck ist bspw. daß ein sehr sehr großer Anteil von Mode oder sagen wir mal ein bißchen nachdrücklicher "Fashion", also hippe Klamotten und Trends, auf sehr androgyne Körper setzt. Ich war am Wochenende auf einer Party, auf der mir eine Frau aufgefallen ist, weil sie quasi gegen ein ungeschriebenes Gebot verstoßen hat, indem sie ein abgeschnittenes T-Shirt mit Aufdruck getragen hat, das ca. auf Bauchnabelhöhe endete (klassisch late 80s würde ich sagen) *obwohl* sie vergleichsweise große Brüste hatte (vielleicht eine 32GG/H). Dazu hat sie skinny Jeans kombiniert. Insgesamt war sie sehr schlank. An meiner eigenen Irritation im ersten Moment ist mir dann überhaupt erst aufgefallen, daß Frauen diesen Figurtyps normalerweise nicht so rumlaufen, weil es als "unvorteilhaft" gilt.

Und klar prägt dann auch die Perspektive und der eigene Stil und der Stil den man quasi qua Körperform aufgenötigt kriegt:
Wenn man sich gerne sehr feminin kleidet, kann die eigene Figur einem genauso einen Strich durch die Rechnung machen wie wenn man lieber einen androgynen Stil pflegen würde...
Meine beste Freundin ist gerade total scharf auf Krawatten, Westen etc. Kürzlich trug sie ein ausrangiertes Hemd von einem gemeinsamen Freund. Sie meinte die Schultern sind ihr ein bißchen zu breit, aber sonst säße es ganz gut. Das ist z. B. völlig jenseits meiner Vorstellungskraft. Wenn ich ein Hemd von meinem Freund anziehe (wir sind im Brustumfang nicht so weit auseinander), dann sehe ich aus, als hätte ich mir einen Sack übergeworfen. Und während ich Oversize-Pullis bei Frauen mit kleineren Brüsten total chic finde sieht es bei mir halt einfach nicht so aus, daß ich mich wohl fühle.

Die Frage wäre da z. B. schon inwiefern einen das in seinem Selbstausdruck einschränkt und dann auch wie wichtig das ist.
Blusen und Hemden halte ich bspw. für ein extrem schlechtes Beispiel um sich daran zu messen, weil das traditionelle Kleidungsstücke sind (genau wie Kleider übrigens), die konzeptuell eigentlich darauf beruhen, daß sie einem auf den Leib geschneidert werden. Die Idee, daß sowas als Konfektionsware vernünftig funktioniert, kann man nicht weiter als fiktional nennen.
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon loewenzahn » 15 März 2013, 22:27

Ich stimme dir vollkommen zu, headology. Auch ich fülle bestimmte Kleidungsstücke oben einfach nicht aus, obwohl ich auch untenrum 34 trage und damit weniger konfektionsgrößengeplagt bin. Andererseits habe ich auch Oberteile, die bei mir schon knapp sitzen und mit ein bisschen größeren Brüsten nicht mehr tragbar wären, ohne dass alles oben raus quillt. Insofern denke ich, das es kaum eine Frau gibt, die nicht wenigstens manchmal Probleme beim Kleidungskauf hat. Wenn die sich nun alle das nicht konfektionskonforme Körperteil umoperieren lassen würden - wir sähen alle gleich aus und hätten es der Modeindustrie recht gemacht. Will man das? Zum Glück gibt es immerhin im Onlinehandel busenfreundliche Kleidung. Da fände ich es durchaus begrüßenswert, wenn mal etwas für kleine Brüste angeboten würde - oder etwas wie "hüftfreundliche Kleidung", um Nähfees Problem gerecht zu werden.

Kiralein, ich weiß, dass das eine sehr persönliche Sache ist und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man sich in seinem Körper nicht wohlfühlt. Deshalb hoffe ich, ich trete dir nicht zu nahe, aber Aussagen wie:

Kiralein17 hat geschrieben:Es ist einfach unglaublich nervig und deprimierend Sachen nicht anziehen zu können, weil man in ihnen einfach null Brüste hat.

finde ich etwas verletzend, auch wenn ich mir sicher bin, dass das nicht deine Absicht war. Es gibt Frauen, die kleinere Brüste haben, als du - denen wird damit doch suggeriert, sie hätten minus-null Brüste in bestimmten Sachen, das kann doch nicht in deinem Sinne sein.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass es anscheinend nicht nur darauf ankommt, inwiefern die Figur nicht zum bevorzugten Kleidungsstil passt, wie headology das treffend ausgedrück hat, sondern auch, welches Konzept man von Weiblichkeit hat. Ich fühle mich wie eine Frau, obwohl oder eigentlich völlig unabhängig davon, dass ich kleine Brüste habe und auch sonst kaum Kurven. Ich persönlich würde mich mit größeren Brüsten nicht weiblicher fühlen, denn ich bin jetzt schon weiblich. Wobei ich zugeben muss, dass ich früher auch anders darüber gedacht habe und mir immer noch nicht sicher bin, woran ich meine Weiblichkeit denn eigentlich knüpfe. Die Vorstellung, meine Weiblichkeit auf Brustgröße zu reduzieren, ist mir allerdings sehr fremd geworden, womit es mir viel besser geht. Dieser kleine Denkwandel ist für mich persönlich sicher befriedigender, schmerzfreier und günstiger als eine Brustvergrößerung.
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon Liritha » 16 März 2013, 00:00

Ich finde das ganzen spannend.
Ich habe früher auch so periphär überlegt, was wäre wenn ich meine Brüste vergrößern ließe, aber das dann sowieso in die aus-Prinzip-nicht-Schublade verbannt. Im Spiegel sehen sie zu meinem Körper passend aus und wenn ich sie selbst angreife und an mir runter schaue, dann kommen sie mir sogar ziemlich groß vor. Das belächeln vlt die HH-Trägerinnen, aber so ist es halt nun mal, ich kann halt auch nichts dafür, dass ich rein objektiv den kleineren Brüsten zugeordnet werde. (Ich nehme auch bei anderen einfach hin, dass sie große Brüste haben, da denke ich gar nicht nach. Aber ich kann mir an mir selbst keine 5 Körbchen mehr vorstellen. Das ist für mich irgendwie surreal. Möglicherweise empfinde ich deswegn meine Brüste auch als groß, weil es mir schwer fällt sie mir angreif-mäßig viel größer vorzustellen.).

Mich erstaunt auch, dass andere in meiner BH-Größenordnung so oft Kleidung nicht ausfüllen. Mir geht es nämlich meistens genau umgekehrt. Am Bauch habe ich meistens 34, meine Schultern brauchen aber 36, damit sie Platz haben und dann sieht es oft so aus: bei den Schultern sind die Laiberl trotzdem noch zu schmal geschnitten, bei den Brüsten ist es zu eng (oder irgendwie zu wenig Stoff vorhanden, wenn es z. B. so nach oben/unten unterteilt ist) und am Bauch flattert es mindestens 10 cm. Ach ja, und mein Oberkörper ist nochdazu so lang, dass mir die Sachen gleichzeitig zu kurz sind. Ich wüsste nicht, wo ich da zum 'Sägen' anfangen sollte, um in die meisten Stangenkleidung reinzupassen. Die Schultern müssen mal abgeschliffen werden, die Brust verkleinert, der Bauch mit Fett aufgespritzt und 2-3 Wirbel zum Rumpfkürzen entfernt werden. Nicht reizvoll. Ich weiche aber auf viel sackartiges-zu-Großes aus, weil ich mit diesem Problem aufgewachsen bin und es nicht anders kenne. Nur wenig Kleidungsstücke passen mir so richtig gut, die sind aber schon älter als 2 Jahre. Träumen tue ich immer noch von einem Petticoat, aber ein richtig passendes müsste ich mir wohl wirklich schneidern lassen.
btw: meine Hüftknochen brauchen 36, mein Hinterteil und meine Oberschenkel aber 34. Entweder Implantate, oder ebenfalls Knochen abschleifen... danke, wenn es niemand schafft Kleidung für mich zu machen, dann sollen sich die Menschen dran stören, dass ich sie eine Kartoffel herumlaufe.

Aber ich oute mich auch mal, ich würde soetwas "Schönheits"-Op verwandtes in Erwägung ziehen: dauerhafte Haarentfernung. Fällt für mich in die gleiche Kategorie, nicht gar so viele Nebenwirkungen möglicherweise, Vernarbungen können trotzdem entstehen. In nächster Zukunft tue ich es nicht, aber vlt überkommt es mich nochmal. Wobei es mich auch fürchterlich ärgert, dass ich mich da so beeinflussen lasse von dem was so vorgegeben wird... eh wissen.

lg
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon Aletris » 16 März 2013, 00:19

Ich finde diese ganze Diskussion etwas schwierig. Das Problem, in viele Klamotten obenrum nicht mehr reinzupassen, hatte ich bereits mit 2 Cupgrößen weniger. Die Formulierung mit den "null Brüsten" ist mir auch ein bisschen aufgestoßen, weil eine gute Freundin von mir nämlich tatsächlich null Brüste hatte (die Krankenkasse hat eine Brust"vergrößerung" vollständig übernommen), sie war am Oberkörper tatsächlich vollkommen flach, nur die Brustwarzen waren etwas verdickter als bei einem Kind.

Andererseits ist Leidensdruck natürlich subjektiv erst einmal da. Ich glaube, dass die per Photoshop extrem standardisierten Körperbilder, mit denen wir so beballert werden, dazu führen, dass man sich auch mit einem fast "idealen" Körper schnell deformiert vorkommt (von Cindy Crawford ist der schöne Satz kolportiert worden "I wish I looked like Cindy Crawford", was das Ausmaß der Retuschen und Manipulationen wohl gut zeigt), weil diesem Standard kaum jemand entspricht. Am besten würde dagegen wohl helfen, sein Leben am FKK-Strand zu verbringen, wo man den ganzen Tag ganz reale Körper zu Gesicht bekommt.

Ich möchte niemandem einen ganz realen Leidensdruck absprechen, ebensowenig den Wunsch oder das Recht auf eine OP. Immerhin trage ich seit 2 1/2 Jahren eine Zahnspange (damit die folgende Versorgung meiner Zahnlücken in einem geraden Gebiss stattfindet, statt in einem schiefen) und trage damit dazu bei, dass schiefe Zähne immer seltener werden und damit als hässlicher wahrgenommen werden, als das früher der Fall war.
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon Lythi » 16 März 2013, 00:35

Bezüglich des Verletzenden, in einem Thread über Brust-OPs sollte man doch schon seinen Leidensdruck bezüglich der momentanen Brustbeschaffenheit, der einen an eine OP denken läßt, ehrlich beschreiben dürfen, auch wenn die Gründe mancher Frau trivial erscheinen mögen und die Beschreibung verletzend wirken könnte. Und so leicht ist dieser Leidensdruck mit ein paar guten Ratschlägen, als solche mögen ja auch die Gründe, warum man selber keine OP braucht, empfunden werden, auch nicht aus der Welt zu schaffen.
Wenn so was nicht gewollt ist, sollte man solche Themen, die viel mit Körpernormativitat zu tun haben, besser erst gar nicht anfangen.
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon headology » 16 März 2013, 01:25

Das war ja auch nur als Hinweis gedacht, daß man wertneutralere Beschreibungen wählen kann.
Der weitere Beitrag war ja diesbezüglich völlig ok, nur die "Null-Brüste" fielen da eben aus der Reihe.

(Da es zwei sind, sind es wohl wenn auch Doppelnullbrüste - mit der Lizenz zum Töten. *undweg*)
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon TigerBaby » 16 März 2013, 10:15

<OT>
headology hat geschrieben:(Da es zwei sind, sind es wohl wenn auch Doppelnullbrüste - mit der Lizenz zum Töten. *undweg*)

Made my day. Aber man hat ja schon des öfteren von Killerdekolletés gehört...
</OT>
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Re: Brust-OP ?

Beitragvon Garfield83 » 16 März 2013, 13:12

Ich schliesse mich denen an, die zuerst einen gut passenden BH vorschlagen, ich denke, den meisten Frauen ist damit geholfen. Aber ich verstehe, dass man die Brüste trotzdem als massiv zu klein oder zu gross empfinden kann und wenn eine OP einen wirklich besser fühlen lässt, ist das auch ok. Es mangelt allerdings an Aufklärung und dem Wissen, wie man sich selber hilft und das ist schade.
E wie Erhaben :mrgreen:
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