Brustverkleinerung? (Diskussion)

Brustkrebsvorsorge und andere Themen, die die Gesundheit der Brüste betreffen.

Re: Brustverkleinerung?

Beitragvon Doreen83 » 31 Januar 2010, 13:34

hi!
ich muss zustimmen, dass mir auch eine 36GG empfohlen wurde. ich habs ausprobiert und es war bzw. ist einfach nicht die passende größe. 38FF finde ich wirklich sehr bequem. da möchte ich mich absolut nicht beschweren. obwohl ich gern mal wissen möchte, was dass nun wirklich für eine deutsche größe ist. und wieso meint die ärztin ich soll einen unterbrustumfang von 95 nehmen??? im normalen bh-rechner wurde mir auch immer 95 angezeigt... :D das problem ist halt nur, dass die träger nicht wirklich breit sind. aber ich versuche alternativen zu finden.
ich muss nun halt mal sehen, was die krankenkasse schreibt. wie gesagt, dass gespräch war einfach zum ko... und deshalb gehe ich von einem negativem schreiben aus.
und wenn die krankenkasse das meint, dann werde ich natürlich in nächster zeit alle angebote und untersuchungen in anspruch nehmen. vielleicht ist das auf die jahre gesehen für die kasse günstiger. ich weiß es nicht. auf jeden fall werde ich sicherlich nicht mein lebenlang wegen der schmerzen tabletten schlucken. dann kann ich mich jetzt schon mal um eine neue niere und leber kümmern. :lol:
ich habe mitlerweile 20kg abgenommen. nicht mal das wusste die ärztin im mdk, obwohl das in meinem anschreiben stand. sicherlich hat sie das nicht mal gelesen. leider tut sich gewichtsmäßig bei mir nicht mehr viel. ich kann sport machen so viel ich will. mache auch weight watchers, aber ich halte dadurch eher mein gewicht. muss dazu sagen, dass ich eine schilddrüsenunterfunktion habe und die abnahme dadurch noch mehr erschwert wird. mitlwerweile habe ich auch meine knie kaputt und somit wird der sport sehr schmerzhaft, da ich die knie oft nicht mehr gerade bekomme. mitlerweile kommen auch starke schulterschmerzen dazu, aber die ärztin meint ja es liegt am falschen bh. *kopfkratz* vielleicht sollte man sie mal auf dieses forum hinweisen... aber ich werde nun alle leistungen der krankenkasse in anspruch nehmen. die wollen es ja so.
mein bmi liegt auch nicht über 30. ich bin bei 28, ich denke danach geht die kasse auch nicht. es ist zufallsprinzip. nur diese demütigungen können die sich beim mdk echt sparen. deswegen wird die kasse auf jeden fall noch ein schreiben bekommen. sowas muss ich mir nun wirklich nicht bieten lassen. wenn die ärztin eh der meinung ist, dass die kosten nicht übernommen werden, dann kann man das beim gespräch sagen und nicht alles in die länge ziehen und dumme kommentare von sich geben.
der hammer war ja auch, dass sie meinte ich bekomme hektische flecken (habe ich zuvor nie gehört), weil ich ab und zu roten ausschlag habe. mh, ich habe von geburt an eine hautkrankheit... so viel zum thema erfahrung der ärztin. sicherlich könnte sich da auch jeder x-beliebige hinsetzen. könnte mich wirklich total ärgern, dahin gegangen zu sein. solche beleidigungen habe ich mein leben nicht gehört. *motz*
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Re: Brustverkleinerung?

Beitragvon Layla » 31 Januar 2010, 13:41

Doreen83 hat geschrieben:hi!
ich muss zustimmen, dass mir auch eine 36GG empfohlen wurde. ich habs ausprobiert und es war bzw. ist einfach nicht die passende größe. 38FF finde ich wirklich sehr bequem. da möchte ich mich absolut nicht beschweren. obwohl ich gern mal wissen möchte, was dass nun wirklich für eine deutsche größe ist. und wieso meint die ärztin ich soll einen unterbrustumfang von 95 nehmen??? im normalen bh-rechner wurde mir auch immer 95 angezeigt... :D das problem ist halt nur, dass die träger nicht wirklich breit sind. aber ich versuche alternativen zu finden.
*

Aber bei einem Umfang von 89 cm ist ein 85er Band wahrscheinlich deutlich zu lang und stützt den Busen nicht genug. Vielleicht hast Du daher das Gefühl, dass Du breitere Träger brauchst, da das Gewicht dann nicht vom Unterbrustband sondern den Trägern getragen wird. Und das sollte so nicht sein. Und dass die Ärztin keine Ahnung hat und Dir ein 95er Band empfiehlt hat es echt umsonst. Kann ja nicht jeder Arzt sein und sich mit dem "echten" Brafitting auskennen - so wie ich :D .
Und nochmal: ich hab 34 H bei 86/118 cm, bei 89 cm solltest Du auf jeden Fall 36 G oder 36 GG (als Kreuzgrößen zu 38FF, falls das Körbchen wirklich gut sitzt) ausprobieren, ist am Anfang sicherlich ungewohnt und eng, aber man gewöhnt sich dran und will danach keine ausgeleierten oder zu langen Unterbrustbänder mehr, wenn man den Komfort gewöhnt ist.
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Re: Brustverkleinerung?

Beitragvon Doreen83 » 31 Januar 2010, 14:57

oki, dann versuche ich nochmal eine andere größe. aber egal ob breite träger oder nicht. einschnüren tun sie immer. echt blöd. aber bei 36 denke ich wirklich es sei zu eng. mir drückt der bh dann arg auf den knochen wo dir rippen anfangen. das tut echt weh. habe das jetzt schon bei 38ff.
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Re: Brustverkleinerung?

Beitragvon mina » 31 Januar 2010, 15:13

Doreen83 hat geschrieben:oki, dann versuche ich nochmal eine andere größe. aber egal ob breite träger oder nicht. einschnüren tun sie immer. echt blöd. aber bei 36 denke ich wirklich es sei zu eng. mir drückt der bh dann arg auf den knochen wo dir rippen anfangen. das tut echt weh. habe das jetzt schon bei 38ff.


du solltest dich vielleicht noch besser einlesen? dieses drücken kann ein zeichen dafür sein, dass dir das ubb zu weit ist. liegen die träger auch zwischen den brüsten wirklich an? mein unterbrustumfang ist 93cm und ich trage auch 36er ubbs. meine europäischen ubbs waren 90er (alte größe), wenn ich die mit meinen englischen vergleiche (sprich auf einer seite halte und beide lang ziehe) ist der unterschied teilweise bei einem halben meter.
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Re: Brustverkleinerung?

Beitragvon headology » 31 Januar 2010, 15:35

Hallo Doreen!

*wink* Ich trage ja bei einem UBU von derzeit 75cm (am Anfang waren's 79 gaaanz eng gemessen) einen BH in 30K (30=65!). Ich kann diesen BH fast ohne Träger tragen (im Sommer zum Sonnen hab ich das manchmal gemacht!) so fest sitzt das Unterbrustband und das bei meiner Brustgröße! (Zum Vergleich - meine Kreuzgröße bei einem 38er Band wäre 38H!!)
Ich habe erst vor ein paar Tagen mal wieder einen BH mit 36/80er Band probiert und festgestellt, daß sich a) trotzdem eine Speckfalte am Rücken bildet und b) der BH einfach nix hält.
Das mit dem Drücken der Bügel kann entweder davon kommen, daß dir das Modell einfach nicht paßt oder daß zuviel Gewicht an den Trägern hängt und deine Brüste die Bügel nach vorne kippen; wie schon gesagt wurde: hier kann ein engeres UBB Abhilfe schaffen. Probier's doch einfach mal aus!

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Liebe Grüße!
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Re: Brustverkleinerung?

Beitragvon Inai » 1 Februar 2010, 06:57

Doreen83 hat geschrieben:hi!
ich muss zustimmen, dass mir auch eine 36GG empfohlen wurde. ich habs ausprobiert und es war bzw. ist einfach nicht die passende größe. 38FF finde ich wirklich sehr bequem. da möchte ich mich absolut nicht beschweren. obwohl ich gern mal wissen möchte, was dass nun wirklich für eine deutsche größe ist. und wieso meint die ärztin ich soll einen unterbrustumfang von 95 nehmen??? im normalen bh-rechner wurde mir auch immer 95 angezeigt... :D das problem ist halt nur, dass die


Das kann ich erklären!!
Das ist leicht *g*

also (zur erklärung)
wenn ich mein UBB messe, komme ich auf eine 69/70 (inzwischen), ganz eng mit ausatmen etc.pp.
Wenn ich ihn aber 'normal' messe, sprich wenn ich dabei gemütlich atme, und aber das band dennoch nicht rumschlabbern lasse komme ich auf 75/76
Der rechner würde mir logischerweise ein 75er Band empfehlen (why? weil der allgemeine rechner bei einem maß zwischen 73-77 ein 75er Band empfiehlt)
Du hast eng gemessen eine 89. Es ist gar nicht abwegig, dass sie es dir recht 'locker' gemessen hat. Wobei ich das halt nich weiß, da ich nicht bei dir war (oder ob du ihr einfach deine Daten genannt hast, wobei sie sich damit nicht zufrieden lassen sollte). Nach meiner erfahrung messen die BH-Verkäuferinnen auch immer recht locker. Die wollten mir schon damals, als ich wenig Ahnung von dem passenden BH hatte, immer ein 80er Band andrehen (hätt ich nicht dagegen schon immer protestiert, wären die wahrscheinlich noch auf eine 85 gekommen). Naja und recht locker dürfte bei dir auch mindestens eine 93 sein. Somit kannst du dir denken, wieso die ein 95er band empfohlen wurde.
Und ja, ich weiß was du mit den breiten Trägern meinst, aber genau wie die anderen gesagt haben, so sollte es so nicht sein. Die träger bei meiner 30K sidn immernoch 2cm breit, aber nichts im vergleich zu vorher. Ich kann endlich wieder Tops tragen ohne mich schämen zu müssen wenn mal der Träger sichtbar ist (das hab ich früher gemacht). wenn bei dir das Gewicht immernoch so extrem auf den Schultern lastet dann ist dein Band echt noch zu locker. Ich weiß nicht ob du Fotos in der Galery gemacht hast. Aber wäre praktisch wenn, dann könnten die anderen sehen ob du die passenden Bügel hast (bei mir drücken z. B. die zu breiten Bügel eines Harmony). Manchmal sind unsere A's und B's leider nicht mit den BH kombinierbar ;)

Aber was du über die Ärztin schreibst... es kommt mir echt so vor, als ob die auf Provision arbeitet, sprich je mehr die abwimmelt desdo mehr bekommt sie oO
Ich finds unglaublich, ich meine nun wo du schreibst wieviel Sport du treibst, kann ichs nciht verstehen, dass sie dich darauf noch aufmerksam macht von wegen du würdest zu wenig machen... aber ich kenn das meist von den ärzten. mein BMI ist über 30 und alle meinten ich soll abnehmen (also Othopäde und Fraunarzt), so lange bis ich die gar nicht mehr auf mein Rückenproblem aufmerksam gemacht hab. Ich hab ehrlichgesagt nie eine diät gemacht. Hab versucht es mit sport auszugleichen und natürlich war ich der Meinung ich esse zuviel.... (hab gezählt wenn ich wirklich massig zulange komm ich auf keine 2000 kalorien am Tag ... Gott war ich gestern überfressen oO)... so nun hat sich letzte woche bei mir rausgestellt ich hab eine massive Schilddrüsenunterfunktion (vielen Dank das ich das erst jetzt erfahre oO). Somit hat die Ärztin auch recht, wenns ie dich darauf anspricht. Aber wenn du schon Tabletten dagegen nimmst sollte es wohl nciht mehr von bedeutung sein.... genausowenig wie dein Bildungsgrad. Frag mich echt wie man das vereinbaren kann.... also den Bildungsgrad mit dne Brüsten? versucht sie eine Studie zu machen von wegen Brustgröße = Bildungsgrad?

So ganz nebenbei, hatte die denn was übenrum? :P (boah ich bin so fies)

Als letzten ausweg hättest du ja noch das Gericht, wenn sie dich ablehnen. Wir hatten doch vor einpaar monaten die Diskussion, dass ein Transexueller eine Brust-OP bezahlt haben wollte wegen zur seite rausragenden Brüsten udn die bakam er bewilligt, nachdem er Vor gericht geklagt hat. Und nicht weil das Gericht ihm zugestimmt hat, sondern weil es einfach an die Öffentlichkeit ging....
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Re: Brustverkleinerung?

Beitragvon mina » 1 Februar 2010, 10:19

Inai hat geschrieben:genausowenig wie dein Bildungsgrad. Frag mich echt wie man das vereinbaren kann.... also den Bildungsgrad mit dne Brüsten? versucht sie eine Studie zu machen von wegen Brustgröße = Bildungsgrad?


wohl eher die korrelation von bildungsgrad und übergewicht, glaub ich.
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Re: Brustverkleinerung?

Beitragvon Arabella » 1 Februar 2010, 13:13

Ah ja. Und ich bin offenbar gestört, weil ich trotz meines zu hohen Gewichts einen sehr guten Hochschulabschluss gemacht habe. Irgendwie hätte ich Lust, die Ärztin mal mit einer Kalaschnikow zu besuchen... dabei bin ich Pazifistin *pfeif*
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Re: Brustverkleinerung?

Beitragvon mina » 1 Februar 2010, 13:29

Arabella hat geschrieben:Ah ja. Und ich bin offenbar gestört, weil ich trotz meines zu hohen Gewichts einen sehr guten Hochschulabschluss gemacht habe. Irgendwie hätte ich Lust, die Ärztin mal mit einer Kalaschnikow zu besuchen... dabei bin ich Pazifistin *pfeif*


*tuscheln* der zusammenhang zwischen schlechter ernährung und niedrigem schulabschluss (also für gewöhnlich auch niedrigem einkommen) ist wissenschaftlich erwiesen und das ist eigentlich auch ziemlich bekannt. zumindest dachte ich das bis jetzt. *kopfkratz*
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Re: Brustverkleinerung?

Beitragvon Arabella » 1 Februar 2010, 13:59

Dass dieser Zusammenhang erwiesen ist, bedeutet nicht, dass man daraus so kurze Schlüsse ziehen kann! So herum funktioniert es nicht: Übergewichtig -> muss einen niedrigen Bildungsabschluss haben. Das ist Unsinn. Anders herum schon eher: Keine Arbeit, kein Geld –> schlechte/ungesunde Ernährung, weil hochwertige Lebensmittel nicht bezahlbar sind.
Gehört meines Erachtens jedenfalls nicht in eine solche Untersuchung. Aber vielleicht habe ich ja missverstanden, was Dein Posting sagen wollte?! *kopfkratz*
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