Nackenschmerzen

Brustkrebsvorsorge und andere Themen, die die Gesundheit der Brüste betreffen.

Re: Nackenschmerzen seit ca 2,5 Monaten

Beitragvon Maxima » 27 Dezember 2011, 01:51

Hast du vielleicht zu- oder abgenommen? Nachdem ich zugenommen hatte, konnte ich schlechter in manchen Positionen liegen als früher, bzw. war mir früher die Matratze zu hart, jetzt delle ich sie mit meinem Hintern mehr ein...
Zu harte bzw. zu weiche Matratze können auch der Grund für Taubheitsgefühle sein.

Hast Du viele Sorgen/viel Streß (hattest Du ja oben geschrieben)? Und daraus resultierend mit den Zähnen geknirscht? Oder schlechter geschlafen als sonst?

Ich würde mich primär um (kiefer-) orthopädische Abklärung bemühen, bei mir hängen Nackenschmerzen auch oft mit schlecht geschlafen und zähnegeknirscht/kiefergepresst zusammen.

Bei den Nackenstützkissen solltest Du aufpassen, sonst hast Du hinterher 10 Stück davon, und keins ist gut. Und das beste Kissen bringt dir nicht viel, wenn die Matratze und der Lattenrost nicht stimmen. Oder beim Wasserbett die Füllmenge, habe ich mir sagen lassen.
Ich besitze Kissen mit Federkern, flache, hohe, dicke, dünne, Viskoschaum-Halbrollen, normale Federkissen, Wasserkernkissen usw. Und keins davon nutze ich länger als ein paar Tage, weil immer was nicht stimmt.
Wenn Du ein Bettengeschäft deines Vertrauens hast, kannst Du vielleicht auch ein Kissen ausprobieren, ohne es direkt zu kaufen (ich meine, bei Tempur geht sowas).

Gute Besserung!
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Re: Nackenschmerzen seit ca 2,5 Monaten

Beitragvon fredda » 27 Dezember 2011, 13:25

Auch der Kissentyp, also Bauchschläferkissen oder Rückenschläferkissen ist wichtig. Ich hab früher immer ohne Kissen geschlafen, weil die großen normalen Kissen (die wohl glaub ich Bauchschläferkissen sind), irgendwie immer komisch waren für mich. Dann hab ich vor ein paar Jahren mal was über diese beiden Kissentypen gelesen und mir ein Rückenschläferkissen gekauft (das ist nur halb so breit, also statt 80x80 cm sind die Abmaßen 80x 40 cm). Die Fülldicke kann man aufgrund entnehmbarer komischer Fusseln da drin (keine Ahnung was das für ein Zeug ist, aber ich finds genial :D ) auch selber bestimmen. Da ich dicke Kissen auch nicht leiden mag, hab ich jetzt also ein ganz flaches Rückenschläferkissen, mit dem mir das Genick nicht mehr weh tut beim Schlafen, und seitdem schlaf ich auch tatsächlich jede Nacht mit Kissen :) . War ne gute Anschaffung.
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Re: Nackenschmerzen seit ca 2,5 Monaten

Beitragvon Mary » 27 Dezember 2011, 21:04

Sind das nicht eigentlich Seitenschläferkissen die du beschreibst?
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Re: Nackenschmerzen

Beitragvon lemonada » 27 Dezember 2011, 21:35

Seitenschläferkissen sind länger. Ich hab eins, das ist 1,45 m lang und 40 breit.
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Re: Nackenschmerzen

Beitragvon Mary » 28 Dezember 2011, 02:21

Aso... na ich hab mehrere solche "halben" Kissen, also 40*80cm, und die haben wir alle als Seitenschläferkissen gekauft. Und da sind welche aus glaub 4 verschiedenen Quellen dabei. Aber ich bin da kein Experte, deshalb frag ich... Ich nutz die ja eh nur, weil ich gerne etwas höher liege und an der Wand auch gern Kissen hab.
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Re: Nackenschmerzen

Beitragvon fredda » 28 Dezember 2011, 08:21

gut möglich, dass die auch für Seitenschläfer sind oder sogar auch so heißen. Ich bin ja kein Kissenexperte und hab mir dieses Halbwissen ja auch nur vor Jahren mal angelesen ;)
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Re: Nackenschmerzen

Beitragvon ichbinich » 28 Dezember 2011, 21:01

Neben den andren Möglichkeiten kann Stress auch immer Grund für sowas sein, aber bei chronischen Sachen würd ich trotzdem immer erst mal zum Arzt gehen. Die 10 Euro sollte einem der eigene Körper schon wert sein, find ich ja.
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Re: Nackenschmerzen

Beitragvon headology » 29 Dezember 2011, 20:31

Verspannungen und Nacken-/Rückenschmerzen können alle möglichen Gründe haben. Kürzlich hab ich was dazu gelesen, daß Stress als die Hauptursache gilt.
Bei mir ist es oft so, daß ich mir die Verspannung hole - z. B. von einer blöden Haltung, leichtsinnigerweise auf dem Bauch gelegen und in Laptop getippt ist beliebt; oder meine Ewa Michalak-BHs hab ich auch schon als Übeltäter enttarnt. Ist ja schlußendlich auch egal. Jedenfalls werde ich die Verspannungen dann nicht mehr los, sondern - im Gegenteil - es wird immer schlimmer. Es ist wie ein Teufelskreislauf. Das letzte Mal war es so schlimm, daß ich wirklich mal zum Arzt gegangen ist. Der meinte, erst mal kann man da nicht soo viel gegen tun (außer mich zum Orthopäden überweisen), direkte Symptombekämpfung wäre halt eine Mischung aus Schmerzmitteln und Muskelrelaxantien, am besten noch Wärme und Bewegung (spazieren gehen entspannt), sowie entsprechenden Übungen. Bei mir hat das recht gut geholfen.
Längerfristig ist die Chemokeule natürlich keine so klasse Idee, aber wenn es so akut ist, dann kann man das schon mal machen finde ich...
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Re: Nackenschmerzen

Beitragvon Zottel » 4 Januar 2012, 23:36

Da es heute wieder ganz schlimm war, war ich mal spontan beim Hausarzt. Hat den ganzen Tag über weh getan. Es knackt manchmal beim hin-und herdrehen und wenn ich den Kopf nach hinten knicke, kommt ein stechender Schmerz. Ich schlafe deswegen wieder schlecht.
Hat vor paar Tagen wieder angefangen. Besonderer Streß ist eigentlich gar nicht da, das übliche halt. Evtl hab ich über Weihnachten wie jedes Jahr 1-2kg abgenommen, was aber bestimmt nicht das Ganze beeinflußt.
Momentan schließe ich Kiefer eher aus, weil ich früher oft Kieferschmerzen( vor der Schiene), jetzt eben gar nicht, auch keine Kopfschmerzen.
Hab die Tage einen Termin zur Manuellen Therapie. Die Physiotherapeutin ist gleichzeitig auch Osteopathin :)
Sie fragte, ob ich auch Schwindelprobleme hab ( die gibt es manchmal), was mit den Nackenschmerzen zusammen eine Folge von Steinen im Mittelohr sein kann.
Der Hausarzt wollte mich zuerst zum Röntgen schicken, was ich aber vorerst nicht eingesehen habe...
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Re: Nackenschmerzen

Beitragvon Aletris » 5 Januar 2012, 01:00

Wenn es wirklich an Muskelverspannungen liegen sollte (was man natürlich zuerst rauskriegen muss), können Schmerzmittel nicht nur Symptome bekämpfen, sondern sogar therapeutisch wirksam sein. Es gibt nämlich einen Teufelskreis: der Muskel verkrampft - dadurch entstehen Schmerzreize - diese werden vom Körper fehlgedeutet, und um die Region zu schützen, verkrampft der Muskel noch mehr - und so weiter. Wenn man da Schmerzmittel nimmt, kann das helfen, diesen Teufelskreis zu beenden. Es ist dann aber sinnvoll, wirklich so viel zu nehmen, bis es sich gut anfühlt, das führt dann tatsächlich zur Besserung (sonst hilft es nicht gegen den Teufelskreis).
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